Die eine: Elisabeth (Katharina Hämmerling in “Glaube, Liebe, Hoffnung” zerbricht an der gnadenlosen Bürokratie, an teilnahmslosen Beobachtern, an selbstgefälligen Egoisten, an erbärmlichen Feiglingen und mitleidloser Ignoranten. Die andere: Ismene (Charlotte Perels in “…, Schwester von”) – ein Kollateralschaden: Der Vater Ödipus, der ihr Halbbruder ist, die Brüder, die sich im Kampf um den Thron gegenseitig töten und dann die Schwester: Antigone. Die Standhafte, die Unbeugsamen, die Berühmte. Und Isemene: Alleine zurückgelassen ist sie nur “…, Schwester von”

Das Junge Theater stellt mit Katharina Hämmerling und Charlotte Perels zwei starke Frauen auf die Bühne, die zerbrochene spielen. Ab September im Theaterraum am E-Werk und im großen Saal des E-Werks.

Zwei Stücke, zwei Frauen, zwei Schicksale.

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