Ein Sommernachtstraum

Ein Sommernachtstraum

 

[Hinweis zur Aufführung am 1.7.2017]

von William Shakespeare

Regie Margot Flügel-Anhalt

Klontik

Musikalische Begleitung: Klontik

Die letzten Sonnenstrahlen brechen sich durch die Bäume an der Waldbühne im Leuchtbergpark in Eschwege. Wundersame Wesen streifen durch das Unterholz, Liebende verfolgen sich in Liebe und Zorn, Handwerker proben ihr unsägliches Stück: Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ ist wieder da.

Kein anderes Stück fügt sich so gut in die ursprünglich Atmosphäre dieser Naturbühne. Im Sommer 2017 heißt es wieder „Bühne frei“ für das große Ensemble des Jungen Theaters Eschwege unter der Regie von Margot Flügel-Anhalt.

Fotos: Tatiana Fydrich-Gruber – https://www.instagram.com/tillit.ta – https://til-lit.blogspot.de/

Wenn die Lichter erloschen sind, dann beleuchten vielleicht die Glühwürmchen am Leuchtberg den Heimweg der Zuschauer.

Zugang/Parken:
Waldbühne im Leuchtbergpark – Zugang über Leuchtberg Felsenkeller, Leuchtbergstr. 40, 37269 Eschwege.

Da direkt am Aufstieg zur Waldbühne sehr wenige Parkplätze zur Verfügung stehen, empfehlen wir, die Parkplätze längs der Leucht­bergstraße, den Parkplatz bei der Firma Haubold und den Großparkplatz “Werdchen” bzw. bei der Stadthalle zu nutzen.

Sollten Sie eine Gehbehinderung haben, so nehmen Sie bitte rechtzeitig mit uns Kontakt auf:
info@junges-theater-eschwege.de.

 

 

Zum Ihnalt:
Der Feenkönig Oberon und seine Gattin Titania zürnen miteinander, leben voneinander getrennt, aber doch in ein und demselben Wald in der Nähe von Athen. In diesen Wald kommen zwei Liebespaare: Helena, die den Demetrius, Demetrius, der die Hermia, Hermia, die den Lysander, Lysander, der die Helena liebt. Oberon erbarmt sich der Liebenden und lässt durch einen Diener Puck – nachdem dieser durch Schelmerei zuerst das Blatt gewendet und neue Verwirrungen angerichtet – durch einen Zaubersaft das Gleichgewicht herstellen.

Um diese Zeit soll auch am Hofe von Athen die Hochzeit des Theseus mit Hippolyta gefeiert werden. Der Handwerker Zettel kommt mit einigen Gesinnungsgenossen in den Wald, um ein Festspielt zu probieren, das bei der Hochzeitsfeier aufgeführt werden soll.

Puck vertreibt die Handwerker. Oberon benützt aber den einfältigen Zettel, seiner Gemahlin einen Streich zu spielen. Er lässt auf Titanias Augen von dem Liebeszaubersaft tröpfeln, und so hält die Feenkönigin den mit einem Eselskopf versehenen Zettel für einen Liebesgott. Schließlich löst Oberons Lilienstab alle Verwicklungen und Zaubereien. Theseus’ Hochzeit wird gefeiert, die Handwerker führen ihre groteske Tragikomödie von Pyramus und Thisbe auf. Demetrius erhält Helena, Hermia den Lysander und Oberon selbst feiert mit Titania seine Versöhnung.