Der letzte Mohikaner

Der letzte Mohikaner

Eschwege. Die Waldbühne am Leuchtberg in Eschwege ist im Sommer Schauplatz für Aufführungen des Jungen Theaters. Das Laienensemble will sein Publikum mitnehmen in das Amerika der Trapper und Indianer. Auf dem Spielplan steht James Fenimore Coopers „Der letzte Mohikaner“. Die Erzählung aus der Lederstrumpf-Reihe wird von Regisseurin Margot Flügel-Anhalt in Szene gesetzt.

„Die besondere Atmosphäre dieses Ortes zieht uns immer wieder an und wird auch von unseren Zuschauer sehr geschätzt“, sagt Regisseurin Margot Flügel-Anhalt über die Waldbühne unterhalb der Schäferhalle am Eschweger Leuchtberg.
Das Junge Theater hat sich vorgenommen, ein echtes Spektakel auf die Freilichtbühne zu bringen. Das Publikum dürfe sich auf ein großes Ensemble mit Pferden, Indianern und Trappern, mit britischen und französischen Soldaten und das großartige Panorama des Leuchtbergparks freuen, kündigen die Veranstalter für die Aufführungen im Juni und im Juli an.

In James Fenimore Coopers Erzählung versuchen Lederstrumpf, Chingachcook und sein Sohn Uncas die beiden entführten Töchter Munros, Cora und Alice, aus den Händen der Huronen zu befreien. Deren Anführer Magua möchte die dunkelhaarige Cora zu seiner Frau machen. Mit dabei sind Major Duncan Heyward, der Geliebte der blonden Alice, und ein Prediger namens David Gamut. Sie werden auf ihrem Weg in tödliche Kämpfe mit den Huronen verwickelt. „Auch wenn es für uns eine logistische Herausforderung bedeutet, spielen wir gerne auf der Waldbühne“, so Flügel-Anhalt.

Kritik zur Premiere

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